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Gute Leistungen und harte Arbeit zahlen sich aus. Der 18-Jährige vom TTC Brauweiler konnte 2017 die Verbandstitel in den Konkurrenzen Jugend U18 und Herren gewinnen und das Hauptfeld der Deutschen Herrenmeisterschaften nach überstandener Qualifikation in Biberach an der Riß erreichen. Die Belohnung für diese guten Ergebnissen bekam Seibert nun in den neuen deutschen Ranglisten. Dort findet sich Tim auf dem 4. Platz der deutschen U18-Jahresabschlussrangliste und Platz 89 der Herren wieder. Eine Bestmarke für das junge Talent des TVM. 

timflockeSeiberts Erfolgsgeschichte ist besonders, da er sich erst relativ spät für den Tennissport entschied. Mit 13 Jahren gewann er den TVM-Hallentitel seiner Altersklasse, obwohl er zu diesem Zeitpunkt neben Tennis auch noch Handball auf sehr gutem Niveau spielte. Der von Natur aus begabte Ballsportler entschied sich letztlich für den kleineren gelben Ball und konnte sich in den folgenden Jahren durch konzentriertes Training auf Bezirks- und später Verbandsebene stetig verbessern. Zunächst trainierte er beim ehemaligen Verbandstrainer Philipp Born, bevor er unter die Obhut von aktuellen Verbandstrainern Thomas Olschewski und Dominik Meffert fiel. Aufgrund seiner ansteigenden Spielstärke bekam der 1.92m-Hüne vermehrt Chancen mit den „älteren“ bei Verbandstrainer Alexander Flock unter Profibedingungen zu trainieren. Schnell wurde er ein fester Bestandteil des Leistungskaders. „Tim ist für mich ein schönes Beispiel, wie man mit viel Geduld, konstant guter Arbeit und großer Disziplin seine langfristigen Ziele erreichen kann,“ berichtet Coach Flock.

Nun ist es Zeit für eine neue Zielsetzung in einem neuen Kapitel seiner jungen Karriere. Seit Januar 2018 spielt und studiert Tim Seibert an einer der größten Universitäten der USA, der Ohio State University in Columbus, Ohio. Die außerordentlich guten Trainings- und Wettkampfbedingungen, gepaart mit einem Bachelorstudium sollen ein gutes Fundament für die Zukunft legen. Das erste Trainingslager mit der neuen Mannschaft in Florida hatte es bereits in sich. "Die Trainingseinheiten sind aufgrund der speziellen amerikanischen Mentalität ungewohnt. In Kombination mit Konditionstraining und Uni ist es sehr hart, aber es macht auch mächtig Spaß und ich freue mich auf die ersten Matches mit meiner Mannschaft," erzählt Seibert aus dem weit entfernten Ohio. Am gestrigen Samstag startete die Saison für das Tennis-Team der Ohio State Buckeyes mit zwei glatten Siegen, wobei Tim sein erstes Match an Position 3 ebenfalls gewinnen konnte. 

Insgesamt dauert das Studium 4 Jahre, jedoch wird Tim in den jeweiligen Semesterferien nach Deutschland zurückkehren und im TVM-Leistungszentrum in Köln-Chorweiler ins Training bei Coach Flock einsteigen. Nach der Zeit in den USA strebt er eine professionelle Karriere im Tennis an. Mit den bisherigen Vorzeichen scheint dies ein sehr guter Plan zu sein. Wir werden Tim auf seinem Weg verfolgen und so gut es geht unterstützen. 

Wir wünschen Tim viel Spaß und viel Erfolg für die Zukunft!

timohio

Text:   Yannick Born
Foto:   Alexander Flocke; Ohio State University
Quelle: https://www.tvm-tennis.de/9-nicht-kategorisiert/1625-aufsteiger-tim-seibert-springt-in-die-top-5-deutschlands

2017 war ein Jahr, das Tim Seibert sicher nicht so schnell vergisst: Der 18-Jährige vom TTC Brauweiler hat nahezu alle Verbandstitel abgeräumt. Zuletzt gewann Seibert im November die Herrenkonkurrenz in der Halle. Zuvor hatte er bei den Junioren sowohl auf Asche als auch unterm Dach ganz oben auf dem Siegertreppchen gestanden. Auf der bundesweiten Bühne hat er zuletzt bei den Deutschen Titelkämpfen in Biberach an der Riß auf sich aufmerksam gemacht. Nach erfolgreicher Qualifikation musste er sich dann jedoch Dominik Böhler in drei Sätzen geschlagen geben. Ab 2. Januar 2018 wird sich für Seibert dann einiges ändern. Er geht an ein College im US-amerikanischen Ohio: Tennis und Studium vereint.

Schon in jungen Jahren große Titel

Rückblick: Vor gut vier Jahren war die TVM-Verbandszeitschrift schon einmal auf Tim Seibert aufmerksam geworden. Der 13-Jährige hatte damals den TVM- Hallentitel seiner Altersklasse gewonnen. Es war eine Zeit, als sich der gebürtige Kölner noch nicht so recht im klaren war, ob er künftig lieber Tennis oder Handball spielen möchte. Beide Sportarten hatten es ihm angetan. "Ich mag eigentlich lieber Mannschaftssporten", erzählte das Balltalent, bevor er sich dann doch für die Einzelsportart entschied. "Tennis ist sehr komplex, da wirst du immer wieder vor neue Aufgaben gestellt", erzählt er dagegen heute und nennt damit den Hauptgrund, warum er sich für den kleineren Ball entschieden hat.

Inzwischen hat er die Schule mit dem Abitur am Abtei Gymnasium in Brauweiler abgeschlossen. Jetzt wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. "Ich wollte weiterhin intensiv Tennis spielen, aber dabei auch noch studieren", sagt er. Ihm war schnell klar, dass es in dieser Konstellation in Deutschland schwierig werden könnte. "Ich hab mich dann bemüht, in den USA in einem College unterzukommmen. Dort wird man einfach in der Sportart besser gefördert", erläutert er seine Bemühungen "go west".

"Ich hab mich mit vielen Leuten unterhalten, um das auszuloten. Viel geholfen hat mir Steven Moneke vom Marienberger SC, der selbst an einem College in den USA war." Durch ihn kam schließlich der Kontakt zur Ohio State University in der 1,2 Millionen Stadt Columbus zustande. Ein Trainer hatte Steven Moneke nach Kandidaten in Deutschland gefragt. Der schlug ihm Tim vor und seine Schilderungen müssen den College-Trainer beeindruckt haben. Zum Vorspielen kam der Coach eigens aus den USA angereist, um den Kandidaten unter die Lupe zu nehmen. Tim selbst reiste wenig später ebenfalls noch einmal nach Ohio, um sich vor Ort ein Bild über die neue künftige Heimat zu machen. Es passte alles zusammen.

Studium und Tennis unter einen Hut bringen

Tim ist stolz darauf, dass er es auf dieses renommierte College geschafft hatte. "Es soll eine der besten Tennis-Colleges in den USA sein", verrät er nicht ohne Stolz. Studieren wird er Wirtschaft und Finanzen, ein BWL-ähnliches Studium. Zunächst steht der Bachelorabschluss an, bevor noch der Master in Angriff genommen werden soll. Vier Jahre möchte in den USA bleiben. Sein erstes Zuhause wird zunächst ein Studentwohnheim sein, "Das sei für die ersten zwei Jahre verpflichtend. Anschließend werde ich wohl gemeinsam mit meinen Teamkollegen in einem eigenen Team-Haus, so eine Art WG, wohnen", erklärt er das dortige Modell.

Keine Bange in Brauweiler. Zwei Mal im Jahr wird er zuhause nicht nur die 'Eltern und Freunde besuchen. "Ich werde natürlich auch versuchen noch in der Oberligamannschaft mitzuspielen." In den USA wird sein Team in der obersten Liga spielen. Die Teamsaison findet zunächst von Januar bis Mai statt, bevor im Spätsommer die Endrunde der Besten ausgetragen.

Profibedingungen bei Flock als optimale Vorbereitung

Als Tennisspieler will er sich natürlich verbessern. "Die Trainingsbedingungen an dem College sind optimal", erzählt er von den ersten Eindrücken, die er bei seinem Besuch gewinnen konnte. "Da muss man einfach besser werden." Er hat auch keine Bange vor dem intensiven Training, das ihn erwartet. "Ich hab zuletzt unter meinem Trainer Alexander Flock schon unter Profibedingungen trainiert, deshalb kann mich da nichts überraschen", erklärt der 18-Jährige. "Ihm habe ich viel zu verdanken. Er hat mich auch bestätigt, diesen Weg einzuschlagen."

Auf dem Tennisplatz will Tim mit seiner Körpergröße von 1,92 m künftig seine Gegner besonders mit seinem Aufschlag überraschen. "Das ist schon meine stärkste Waffe und natürlich meine Vorhand, mit der ich viel Druck machen kann." Er weiß aber auch, dass sein Gardemaß auch Nachteile hat. "Ich muss noch an meiner Beweglichkeit arbeiten", sagt er. Das Handballspielen war damals schon eine gute Schule. "Man lernt sich auf engsten Raum durchzusetzen. Das kommt mir heute zugute", erzählt Seibert von seiner sportlichen Vergangenheit. Die Entscheidung für Tennis hat Tim nie bereut.

Tim Seibert Verbandsmeisterschaften Herren 2017 3

Text: Michael Thoma

Quelle: https://www.tvm-tennis.de/der-tvm/verbandsnews/1594-fuer-tim-geht-s-ueber-biberach-nach-ohio

Unmittelbar nach seinem Sieg bei den Herren-Verbandsmeisterschaften startete der erst 18-jährige Brauweiler TTC-Spieler bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften im TVN Tennis-Leistungszentrum in Essen.

Tim, Nr. 5 der Setzliste, setzte sich in der ersten Runde mit einem 6:3 6:4 souverän gegen Julian Müller vom TUS Neukirchen durch und spielte in der Runde der letzten 16 gegen Jan-Sören Hein von der Eintracht Frankfurt. Nach einem spannenden ersten Satz, der zugunsten von Tim ausging (7:5) ließ er im zweiten Satz nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit einem 6:3 den Einzug in die Runde der besten acht Spieler.

Doch leider wurde die Siegesserie von 12 Siegen in Folge aus den vergangenen Turnieren im Viertelfinale von Niklas Schell (Wiesbadener THC) unterbrochen. Tim konnte nicht an die herausragenden Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen und musste sich mit einem 3:6 4:6 geschlagen geben.

Im Doppel erreichte Tim mit seinem Partner Patrick Fleischhauer (TC Olympia Lorsch) das Halbfinale.

Bei den diesjährigen Tennis-Verbandsmeisterschaften der Erwachsenen sicherte sich das erst 18-Jährige Brauweiler TTC-Tennistalent Tim Seibert in der „Königsklasse“ den Titel. Der aktuelle U18 Titelträger, Winter wie Sommer, trägt somit seinen ersten Aktiven-Verbandstitel in den Abteiort.

Seibert (derzeit DTB Herren Ranking 116), der hoch motiviert in dieses Turnier startete, hatte kein leichtes Los erwischt. Im Laufe des Turnieres schaltet er die an Position eins, zwei und fünf gesetzten Spieler aus. Direkt im ersten Spiel hatte er mit dem Rot Weiß Köln Spieler und 2,05m Hünen Yannick Born (DTB 331) ein packendes Duell. Doch der Abiturient vom Abteigymnasium behielt beim 7:6/7:6 die Nerven und zog in die nächste Runde ein.

Der deutliche Sieg gegen Marcel Hornung (Blau Weiß Aachen, DTB 327) 6:1 und 6:0 und das mit 6:4/6:3 gewonnen Match gegen den 12 Jahre älteren und erfahrenen Mike Döring vom TTC Troisdorf ( DTB 172) legten die Grundsteine für den Einzug in das Halbfinale, wo Seibert auf den Topgesetzten und Vorjahresfinalisten Christian Hansen (DTB 59) vom Marienburger SC traf. Während Seibert beim German Master im Sommer noch das Nachsehen hatte nutzte er dieses Mal seine Chance und lieferte sich mit Hansen ein äußerst packendes Duell mit zahlreichen rasanten Ralleys. Nach einem 3:6 Rückstand gewann der angriffslustige Brauweiler Spieler den zweiten Satz mit 6:3. Der Champion Tie Break musste die Entscheidung bringen. Mit seinem Aufschlag als Waffe und seiner offensiven Spielweise entschied der nervenstark aufspielende Seibert den Champion Tie Break 12:10 für sich, nachdem er beim Stand von 8:9 bereits einen Matchball abwehren musste.

Vor zahlreichen Brauweiler Fans und Freunden spielte Tim Seibert am Sonntag im Finale gegen den an zwei gesetzten Nicolas Walterscheid-Tukic (DTB 79) ebenfalls vom Marienburger SC. Seibert ließ im gesamten Spielverlauf nicht daran zweifeln, dass er den Sieg mit nach Hause nehmen wollte. Sein druckvolles und schnelles Spiel sicherte sich seinen ersten Herrenverbandsmeistertitel mit einem 6:3/6:3 Sieg.

Mit diesem Titel im Rücken und der guten Vorbereitung durch den Verbandstrainer Alexander Flock kann Tim, der in der deutschen Rangliste der 18-Jährigen an Nummer 10 gerankt ist,  in der kommenden Woche zuversichtlich bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Essen an den Start gehen. Hier ist er an Position 7 gesetzt. 

Kurz nach diesem Titelgewinn sicherte sich mit Tim Smicek ein  weiterer Brauweiler Spieler den Verbandstitel bei den Herren 30. Ohne Satzverlust spielte sich der an Position 1 gesetzte Smicek durch das Turnier, wo er im Finale auf den Rot Weiß Köln Spieler Thomas Olschewski traf und den er mit 6:3/7:6 Sieg bezwingen konnte.

Tim Seibert Verbandsmeisterschaften Herren 2017 3

Das "vorläufige amtliche Endergebnis"des Netzrollers 2017 steht fest.

Hier gehts zur Rangliste 

Erfreulich war wieder einmal (neben den Damen), daß die Doppel recht gut über die Bühne gegangen sind. Dagegen ist bei den Herren noch gaaaanz viel Luft nach oben!
Dieses Jahr hat's einige Mißverständnisse wegen der Doppel gegeben, und manche wünschen einen langen Satz (bis 10) anstelle der bisherigen 2 Sätze (bis 6).
Das und weitere Änderungswünsche würde ich gerne mit Euch beim Abschlußtreffen am Dienstag, dem 28.11.17 ab 19:30 im Lieblingsplatz mit Euch diskutieren. Bitte gebt mir Bescheid, ob Ihr kommt! Eure Anmeldung für den Netzroller 2018 könnt Ihr dann auch gleich loswerden.

Viele Grüße, Wolfgang

Die  Junioren gewannen souverän den TVM Pokalwettbewerb ohne Spitzenspieler Tim Seibert. In der ersten Runde besiegten sie

TK Kurhaus Aachen problemlos mit 3:0. Während John Sperle und Moritz Plath im Einzel problemlos durchkamen, mussten Adrian Dernbach und Doppelspezialist Max Randerath bis zum letzten Punkt kämpfen, doch auch sie gewannen knapp mit 7:6,6:4.

Im Finale des  TVM-Jugendcups  wartete dann der Favorit RTHC Leverkusen auf uns, doch auch dies war kein Problem. Mit einem 2:1 Sieg über Leverkusen holten sich die Jungs den historischen Sieg beim TVM-Jugendcup. Während Adrian und Max sich im Doppel knapp geschlagen geben mussten, holten John und Moritz mit überragenden Tennis  sehr souverän die Einzelsiege.

Auch die Knaben waren sehr erfolgreich, nach dem sie Kurhaus Aachen im Halbfinale nach hartumkämpften Matches 2:1 besiegten, unterlagen sie im Finale ganz knapp Lese GW Köln mit 1:2.

Für die Knaben spielten Ben König, Tom Varzandeh, Alexander Braun, Tom Winkelius, Ole Verhall und Deniz Töremies.

Wir gratulieren unseren Nachwuchsspielern zu diesen tollen Erfolgen

TVM Jugendcup 2017

Drei Spieler des TTC Brauweiler - Alexander Braun, Magnus Jansen und John Sperle - nehmen mit ihrer Schulmannschaft (Norbert Gymnasium Knechtsteden) vom 18. bis 20. September am Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teil.

Daumen drücken!

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Am vergangenen Wochenende spielten die Tennis-Junioren-Oberligameister U18 der Verbände Westfalen (TC Iserlohn), Niederrhein (TC Kaiserswerth) und Mittelrhein (TTC Brauweiler und Vizemeister Rot Weiß Köln) auf der Anlage des TTC Brauweiler um die NRW Meisterschaft 2017.

Nach spannenden Halbfinalspielen am Samstag zwischen RW Köln und TC Kaiserswerth (Endstand 5:0) und zwischen TTC Brauweiler und TC Iserlohn (Endstand 4:2) kam es am Sonntag erstmalig bei NRW Mannschaftsmeisterschaften U18 zum TVM-Finale zwischen RW Köln und TTC Brauweiler.

Nach den Einzeln stand es 3:1 für RW Köln, lediglich Tim Seibert konnte aus Brauweiler Sicht sein Match gegen Malte Steingass klar gewinnen. Anthony Pero gegen Naow Hazem und Adrian Dernbach gegen Mark Amefule waren chancenlos, Moritz Plath verlor gegen Lennart Richter ganz knapp im Champions Tie-Break (10:5).

Die Doppel mußten die Entscheidung bringen. Hier gewannen A. Pero/M. Plath gegen M. Steingass/M. Amefule das erste Doppel, aber T.Seibert/A. Dernbach verloren das zweite Doppel gegen N. Hazem/L. Richter.

Damit stand es 4:2 für RW Köln und Sie als neuer NRW Mannschaftsmeister U18 für 2017 fest.

Das Spiel um Platz 3 zwischen Iserlohn und Kaiserswerth gewann Iserlohn 4:2

u18 nrwMeisterschaft

Durch die souveräne Meisterschaft Saison in der Mittelrheinischen Oberliga hat sich die Juniorenmannschaft um Spitzenspieler Tim Seibert für die Endrundequalifiziert. Die Halbfinalsspiele sowie das Finale wird auf der Anlage des TTC Brauweiler ausgetragen. Gespielt wird in 4er Mannschaften (4 x Einzel/2 x Doppel).

Termine:

  • Halbfinale: Samstag 16.09, ab 11 Uhr
  • Finale: Sontag 17.09, ab 11 Uhr

Die Gegner:

  • Niederheinmeister TC Kaiserswerth
  • Westfalenmeister TC Iserlohn
  • Mittelrhein-Vizemeister RW Köln

Wir erwarten hochklassiges Tennis und freuen uns über zahlreiche Zuschauer die unsere Mannschaft unterstützen.

Junioren18

oben v. links: Ben König, Adrian Dernbach, Moritz Plath, Anthony Pero, Leo Bauer

unten v. links: John Sperle, Tim Seibert

Der Eins-Gesetzte Marciano Koslowski ist der neue Clubmeister des TTC Brauweiler! Er setzte sich im Finale gegen Neuzugang Thilo Ebensberger mit 6:2 7:6 (8:6) durch. Die Damen-Konkurrenz gewann Bettina Zank gegen Regine Kosel. Die Trostrunden gewann Jörg Mandelartz gegen Christopher Brand.

An alle Mitspielern einen herzlichen Dank und bis nächstes Jahr!

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